Shadowrun: Diana Göttin des Waldes

Zusammenfassung

Die Runner sollen in den Wald der Bretagne reisen und dort in der magischen Wildnis eine junge Frau aufspüren welche seit Jahren verschollen ist.

Einleitung

Die Runner sollen sich am selben Tag wie ihr Schieber sie angerufen hat um 17 Uhr 30 mit ihrem Schmidt in der Hyperstore Bar treffen. Schmidt wartet da schon auf sie und sagt ihnen, dass sie ein Auftrag zu einer Aussteigerkommune in der nähe des verwunschen Waldes der Bretagne erwartet. Sie sollen die Erbin des Hubert Vermögens aufspüren. Die Tochter von Frederic Hubert wurde verstoßen, als der etwas exzentrische Elf eine menschlich aussehende Enkelin bekam. Da wurde die Mutter verstoßen und sie und das Kind gingen in eine Aussteiger Gemeinschaft in der Bretagne hin. Seitdem hat man nichts mehr gehört. Nun will Frederic sich mit beide versöhnen und die Runner sollen in die Bretagne sich aufmachen und diese beiden Personen suchen. Für den Job gibt es 155.000 Euro pro Person. 50% als Anzahlung. Es ist kein Zeitlimit gesetzt, wenn die Runner aber schnell sind gibt es einen gemeinsamen Bonus von 180.000 EURO.

Hintergrund

Die Runner wurden nicht von Frederic Hubert angeheuert, sondern von dem Begünstigten des Testamentes Jean-Claude Richard. Dieser will die Tochter und Enkelin von Frederic Hubert aufspüren und zur Strecke bringen. Die Enkelin soll als SIN Lose zwar nicht existent sein, doch könnte sie für ihn dennoch eine Gefahr sein. Sie sollen beide verschollen sein soweit er es gehört hat, doch man weiß ja nie. Da einheimische Runner so gut wie nicht in die Bretagne reisen, werden ein paar Ausländer gebraucht welche in den Schatten unterwegs sind und die man noch weniger als einheimische Runner vermissen würde. Falls die junge Frau und die Mutter noch leben sollte, wird man sich um sie und um gewisse Zeugen nachher noch zu kümmern wissen.

Erste Schritte

Die Runner können sich über die Bretagne erst einmal schlau machen. Dort hören sie, dass die Bretagne von einem mysteriösen Nebel umwoben ist und dort die Druiden herrschen. In Teilen des Waldes der Bretagne ist es schwer einzureisen, da dies die Bewohner nicht wollen. Die Aussteigerkommune befindet sich am Rande des verwunschenen Gebietes und die Einwohner der Kommune kommen mit den herrschenden Kräften gut zu recht. Wenn die Runner zur Kommune kommen, sehen sie eine von allen modernen Mitteln abgeschnittene Gemeinschaft wo die Leute einfach und archaisch leben. Die Runner werden gebeten, dass sie moderne Geräte für die Zeit wo sie hier sind nicht benutzen und sonst werden sie in Ruhe gelassen. Wenn die Runner sagen, dass sie nach der Tochter von Frederic Hubert und seiner Enkelin suchen, werden sie zu Pascal dem Anführer der Kommune gebracht. Dieser wird ihnen Mitteilen, dass die Tochter verstorben ist und die Enkelin soll einen Fluch auf sich sitzen haben. Ein böser Geist soll sie in Gewalt haben. Sie hatte versucht, den Sohn des Anführers in ein sündiges Verhältnis zu bringen, obwohl dieser einer anderen Frau versprochen war. Sie hatte ihn dennoch am Tag vor der Hochzeit in eine unsittliche Zweisamkeit gebracht und dies war schon immer ihr Problem gewesen. Sie hat in Sachen Keuschheit immer ihre Probleme gehabt und kleidete sich zu aufreizend. So kam es immer wieder zu Problemen mit Männern und Frauen, als sie dabei war zu einer richtigen Frau heranzuwachsen. Sie umgab schon immer die Aura der verruchten, lustvollen und bösen Frau und Geliebten, welche viel Schaden über die Männer in dieser Kommune gebracht hätte. Sie wollte und hatte den Sohn Patrik immer schon lüstern angesehen und ihn schließlich gegen seinen Willen, der arme Junge hatte ja keine Wahl und gegen die Regeln in der Kommune verführt. Zoé so ist der Name der bösen Frau soll sogar gesucht haben, wie sie einen Geist sich Untertan machen konnte. Sie wollte die Menschen und die Geister in ihre unsittliche Welt einführen und verderben. Sie wurde schließlich als sie 15 Jahre alt war, dass war vor vier Jahren aus der Gemeinschaft verbannt und in den Wald geschickt, wo sie seitdem ihrem Schicksal ergeben ist. Männer die im Wald waren und es der Kommune erzählt haben, sprechen seitdem dass es zwei Frauen im Wald gibt welche eins mit der Natur sind und welche unachtsame Wanderer sündige Versprechen geben und wenn diese sich dem Einlassen droht ihnen ein böses Schicksal. Sie sollen an einem See leben. Manche Opfer ihrer bösen Zauber wollen unbedingt wieder zurück und werden dann von den Herren des Waldes dafür bestraft. Daher ist es nicht gut für die Welt wenn man sie aus dem Wald bringen sollte. Sie wird nur Unglück mit ihren Zaubern über die Menschheit bringen. Die Runner sollen insgesamt das Gefühl haben, dass ihre Zielperson alleine ist. Die Leute in der Kommune sagen, dass zwei junge Frauen tief im Wald gesichtet worden sind. Die Druiden lassen sie in Ruhe, doch wahrscheinlich könnte sie es sein, wenn sie noch leben sollte. Wer die andere Frau ist wissen die Bewohner der Kommune nicht. Sie trauen sich nicht so tief in den Wald rein. Die eine Frau soll jedenfalls unter einem bösen Zauber stehen und hält sich von Fremden fern.

Die Ganger

Wenn die Runner weiter in der Kommune sind und dort übernachten, erzählt ihnen der Anführer der Kommune, dass sie immer wieder Probleme mit einer lokalen Gang haben. Diese Vandalen wollen immer wieder die Kommune um ihr Hart gearbeitetes Gemüse bringen. Dabei können sie kaum etwas machen. Morgen kommen sie wieder zur Kommune. Wenn die Runner der Kommune etwas helfen könnten, wären sie ihnen auf ewig dankbar.
Nehmen die Runner an kommt an nächsten Tag ein übel gelaunter Ork und will mit dem Anführer der Kommune reden. Dieser wird dem Ork sagen, dass er diesmal kein Gemüse bekommen wird. Dann wird der Ork sauer sein und sagen, dass dies Konsequenzen haben wird. Gegen Abend kommen dann mehrere Motorräder angefahren und die Gang versucht auf das Gelände der Kommune zu kommen. Wenn die Runner die Ganger vertrieben haben, bekommen sie zu hören, dass die junge Frau welche sie wahrscheinlich suchen mit den Druiden im Bunde stehen soll. Sie wird für ein Leben in der Stadt nicht wirklich geschaffen worden sein.

Auf geht’s in den Wald

Die Runner können sich nun auf in den Wald machen. Dabei sollten sie ein mulmiges Gefühl bekommen wenn sie sich auf den Weg machen. Die Worte der Kommune sollten ihnen noch im Ohr liegen. Wo sich der See genau befindet können die Leute nicht sagen. Er soll sich aber im Herzen des Waldes befinden.
Die Runner sollen das Gefühl haben beobachtet zu werden. Sie sollen das Gefühl bekommen, hier in der Wildnis unerwünscht zu sein. Man hört ein Rascheln und die Runner sollen das Gefühl bekommen unerwünscht in dieser erwachten Natur zu sein. Die erste Nacht verläuft ereignislos. In der Ferne hört man aber ein Kichern. Elektronische Karten helfen hier nicht, da die magische Natur des Waldes Satellitenbilder und GPS verhindert. Plötzlich hören die Runner Schreie und ein zerzaust aussehender Mann kommt in ihr Lager gelaufen. Er ist froh die Runner zu sehen und sagt, dass er schon seit langem nach Menschen sucht. Er hat sich in diesem Wald verlaufen und die Wesen des Waldes spielen ihm Streiche. Er ist ganz verzweifelt und warnt die Runner tiefer in den Wald zu gehen. Wenn die Runner fragen, ob er eine junge Frau gesehen hat, wird er es bejahen. Sein Name ist Manuel. Manuel sagt vor einigen Wochen war er tief im Wald gewesen. Er wollte magische Materialien sammeln, als er an einen See gekommen ist. Dort hatte eine bildhübsche Frau gerade gebadet. Sie war ganz nackt und er wollte, da er seit langem keinen Sex mehr hatte, die Huren werden auch immer teurer, gerne mit ihr intim werden. Doch sie lehnte aus unverständlichen Gründen ab. Dabei war sie eine bildhübsche Frau die eine gewisse Aura umgab welche sie noch hinreisender machte. Jedenfalls ist Manuel etwas grober geworden um sie von sich zu überzeugen. Sie wand sich noch und als er sie zu Boden brachte, wurde sie auf einmal sehr stark und verwandelte sich in eine Bestie. Seine Kollegen nahmen sie direkt unter Feuer, doch diese Bestie warf nur mit Zaubern und Feuer um sich. Dazu kamen noch irgendwelche Geister des Waldes. Seine Kollegen rannten vor Panik weg in den Wald. Dann brach die Bestie zusammen. Er wusste nicht was los war und dann war es wieder diese schöne Frau welche am ganzen Körper zitterte und wimmerte, dass er sie in Ruhe lassen soll. Sie ist verflucht und sie will doch nichts schlimmes machen. Dann kam eine andere Frau, die war blond dazu. Sie nahm die weinende Frau in den Arm und küsste sie liebevoll. Sie gab mir zu verstehen, dass der Mann unerwünscht sei und so machte sich der Mann nur allzu gerne davon. Jedenfalls schienen die Geister des Waldes sein Verhalten nicht gerade zu billigen und spielten ihm immer wieder neue Streiche. Er hatte schon die Hoffnung ganz aufgeben und dachte, er würde in dieser Hölle sterben als er jetzt das Feuer gesehen hatte und so auf die Runner traf. Wenn die Runner wissen wollen wo der See ist, wird er ihnen sagen, dass der See in westlicher Richtung zu finden ist. Es sind aber einige Tagesmärsche.

Der Druide – Ein Treffen mit Folgen?

Wenn die Runner nun weiter in die Richtung des Sees aufmachen, treffen sie gegen Mittags auf einen Mann. Er sieht die Runner sehr überrascht an und fragt sie verärgert was sie hier zu suchen haben. Wenn die Runner ihm antworten, dass sie eine junge Frau suchen, die vor Jahren im Wald verschollen ist, wird der Mann sagen, dass er nichts von einer jungen Frau weiß. Wenn die Runner ihn nach einer Bestie fragen, wird er ihnen sagen, dass es keine Bestien in dem Wald gibt. Die Critter des Waldes leben in Harmonie mit der Natur und nur die Menschen aus der Stadt würden hier für Probleme sorgen. Er müsse es wissen, schließlich überwache er diese Gegend des Waldes für die Druiden. Es waren einige Leute aus der Stadt vor einiger Zeit hier und haben sich respektlos gegenüber der Natur verhalten. Sie bekamen ihre gerechte Strafe. Wenn die Runner sagen, sie wollen zum See und die junge Frau welche dort lebt sehen, wird der Druide sagen, dass sie eigentlich ungern Leute aus der Stadt empfängt. Sie ist recht Scheu und mit den Sitten der Stadt nicht gerade vertraut. Sie ist sehr kindlich und rein und ihre Schönheit lässt Männer gern in den Glauben, dass sie die junge Frau besitzen können. Dabei will sie niemanden etwas böses. Sie hat eine wunderbare Reinheit, welche die Critter des Waldes und die Druiden nur zu gerne schätzen. Wenn die Runner den Druiden ausfragen, was er noch über die Frau wisse, sagt er ihnen dass sie vor einigen Jahren auftauchte und auch zu den Druiden sehr scheu ist. Es bedarf viel Mühe und Geduld ihr Vertrauen zu gewinnen. Seitdem kommen die jungen Druiden gerne zu ihr. Sie soll mit vielen der Druiden auch schon intimer geworden sein. Jedenfalls ist sie so sagen manche sehr leidenschaftlich und ein Kind der Liebesgöttin. Er weiß nicht ob das stimmt, jedenfalls sind einige Druiden sehr hingerissen von ihr. Sie ist nicht zu allen Fremden feindseelig. Sie kann auch liebevoll sein und es hängt immer von dem Verhalten des anderen ab. Sie ist aber sehr scheu weil sie sagt, dass sie verflucht wurde. Die Druiden würden ihr gerne helfen, doch sie und ihre Gefährtin lehnen jede Hilfe der Druiden ab. Sie will so sagt sie, die Druiden nicht gefährden und die Druiden respektieren ihren Wunsch. Sie sorgen dafür, dass die beiden Frauen relativ ungestört in dem Wald leben können und auch die Critter des Waldes schützen die Privatsphäre der jungen Frau eifrig.
Wenn die Runner von den Informationen erzählen, welche sie aus der Kommune erfahren haben, wird der Druide innehalten. Diese könne er nicht bestätigen, da die junge Frau nichts über ihre Vergangenheit erzählt hat. Sie war eines Tages einfach da. Vielleicht ist sie die Frau aus der Kommune, aber er könne es nicht bestätigen und wird dafür auch nicht seine Hand ins Feuer legen. Wenn die Runner auf die Frau kommen, sollen sie keine hektischen Bewegungen machen und sie nicht zu etwas drängen was sie nicht will. Wenn sie die Runner näher kennenlernen will, sollen sie ihr das gewähren. Und auch wenn sie gerne Erotik hat und liebevoll ist so sollen die Runner nicht direkt gegen den Willen der Frau handeln. Wenn sie sich auf einen Runner einlassen will, ist es ein Glück für den Runner. Sie können kaum die Frau überraschen, da die Tiere des Waldes ihr immer von Neuankömmlingen in ihrer „Domäne“ berichten. Sie ist jedenfalls mit dem was man in der Stadt unter Anstand und dem Paarungsverhalten weiß nicht vertraut. Sie kann sehr schnell versuchen einen Runner auf eine kindlich naive Art versuchen zu überzeugen mit ihr Intim zu werden. Wenn dann die Runner ablehnen, kann sie in Panik verfallen weil sie nicht weiß ob die Runner dann eine Gefahr für sie sein könnten. Es ist ein schmaler Grad auf dem die Runner wandeln wenn sie die junge Frau treffen sollten. Ihren Namen hat sie nie genannt, falls das die Runner wissen wollen. Der Druide bleibt gerne bei den Runnern, doch er wird ihnen sagen, dass er nicht mit ihnen zu dem See gehen wird. Die Runner müssen sich schon alleine mit der jungen Frau und ihrer Gefährtin treffen. Er warnt die Runner dass sie nichts falsches machen sollen.

Treffen mit dem Pixie

Wenn die Runner am nächsten Tag weiter gehen, hören sie nach einigen Stunden ein fröhliches Lachen können es aber nicht zuordnen. Wenn sie weiter gehen, verschwindet das Gekicher nicht wirklich. Mal hört es auf, dann ist es wieder da. Mal ist es weiter weg, dann wieder ganz nah. Schließlich taucht vor ihnen ein geflügelter kleiner Elf auf. Wenn die Runner ihn fragen wer er ist, lacht er nur und fliegt um die Runner. Er scheint es ganz komisch zu finden, dass die Runner hier im Wald sind. Dann sagt er ihnen, dass sie nicht in den Wald gehören. Der Wald ist nichts für Menschen aus der Stadt. Wenn die Runner ihm sagen, dass sie eine junge Frau suchen, wird der Pixie ihnen sagen, dass er eine Freundin hat welche im Wald lebt. Sie ist aber ganz scheu. Wenn die Runner ihm sagen, dass sie diese junge Frau suchen, rät der Pixie ihnen davon ab. Die junge Frau liebt die Tiere und ist gut im Wald aufgehoben. Der Wald beschützt sie. Aus der Stadt kommen nur Leute, die ihr was böses wollen und sie nicht verstehen. Sie ist doch so einsam. Wenn die Runner sagen, dass es wichtig ist wird der Pixie ihnen sagen, dass er sie zu ihr führen wird.
Wenn die Runner nun dem vorausfolgenden Pixie folgen geht es tiefer in den Wald rein. Am nächsten Tag kommen sie an eine Kippe. Der Pixie wird nur lachen und sagen, dass dies die Domäne des Geistes „Schreihals“ ist. Der Geist mag Menschen nicht wirklich und er wird die Runner bestrafen. Er muss es machen, weil er seine Freundin beschützen will. Kurz danach sehen die Runner wie der Pixie davon fliegt und vor ihnen das Laub sich zu einer Humanoiden Gestalt formt, welche versucht nach den Runnern zu schlagen. Haben die Runner den Geist besiegt, müssen sie alleine sich auf den Weg zum See machen.

Der See – Treffen mit zwei nackten Frauen

Schließlich liegt der See vor ihnen. Von zwei Frauen ist am Wasserfall aber nichts zu sehen. Wenn es abends wird, hören sie weibliches Lachen und zwei junge Frauen kommen an den See gelaufen. Wenn die Runner sich versteckt haben, sehen sie wie die beiden Frauen ihre einfache Kleidung achtlos von ihren Makellosen Körpern streifen und in den See gehen. Dabei küssen sie sich und plantschen vergnügt im Wasser. Wenn die Runner sich nun bemerkbar machen, sehen die beiden Frauen sie neugierig an. Die eine Frau wird in einer engelsgleichen Stimme sie fragen, wer sie sind und was sie hier machen. Dabei lächelt sie die Runner einladend an. Sie sagt, dass sie und ihre Freundin ganz alleine im Wald sind. Es kommen nicht viele liebe Menschen, wenn überhaupt Menschen kommen, sind es meistens böse Menschen an den See. Dann fragt eine der Frauen die Runner ob sie nicht auch baden kommen wollen. Wenn die Runner ablehnen, sind sie verwundert und fragen sie wieso sie es nicht machen wollen. Die Antwort der Runner wird sie nachdenklich machen, auch wenn sie wahrscheinlich das Gesagte nicht wirklich verstehen können. Sie werden die Runner fragen, wie sie es ihnen gemütlich machen sollen. Und dass sie diese schweren Sachen auch Kleidung hier nicht wirklich brauchen. Die Runner sollten sich eins mit der Natur fühlen und einfach genießen. Wenn ein Runner oder eine Runnerin sich gerne auf die beiden jungen Mädchen einlassen will, kichern sie begeistert. Dabei ist es ihnen völlig egal wenn die anderen Runner zusehen, da sie das Konzept der Privatsphäre anscheinend nicht wirklich begriffen haben. Es ist an die Runner behutsam mit den beiden jungen Frauen umzugehen und ihnen nicht Angst zu machen. Wenn kein Runner mit ihnen intim werden will, sind sie sehr misstrauisch den Runnern gegenüber. Sie sagen, dann dass die Runner wahrscheinlich böse Menschen sind und besser gehen sollen. Den Runnern ist nun die Aufgabe geben, die Situation nicht eskalieren zu lassen. Wenn die Runner freundlich sind, werden die beiden Mädchen wieder ihnen das Angebot machen mit ihnen hier intim werden zu können. Sie scheinen das Konzept, welches dem ablehnte Runner haben, nicht wirklich verstanden zu haben. Wenn die Runner die Mädchen fragen, wieso sie mit ihnen jetzt intim werden wollen, werden diese verständnislos Antworten, da dies der Wille der Göttin ist. Die Göttin will, das alle Leute so oft es geht die Freuden der Lust erfahren können. Und sie sind von der Göttin auserwählt worden, dies den Leuten zu bringen. Nun haben die Runner die Chance eine theologische Debatte mit den beiden Frauen zu führen. Sie werden sagen, dass dies die Leute wo sie her kommt nicht verstanden haben. Sie waren nicht auf dem Pfad, welche die Göttin allen Menschen vorbereitet hatte. Sie waren gegen die Natur der Dinge. Sie haben sie nicht verstanden und deswegen wurde sie in den Wald verbannt. Hier im Wald verstehen die Tiere und Pflanzen sie. Hier kann sie ohne Kleidung umher gehen. Die Göttin will, dass man die Nacktheit von jungen Frauen bewundert. Die jungen Druiden sind immer sehr freundlich. Sie verstehen die beiden Frauen, auch wenn sie nicht immer das Angebot der Göttin annehmen. Die Mädchen fragen, wie es denn an dem Ort ist wo die Runner her kommen. Werden da nicht die jungen Mädchen bewundert und ihre Körper in Ekstase versetzt? Wenn nicht, muss es ein schlimmer Ort sein woher die Runner kommen. Und haben die Runner schon mal junge Mädchen in Ekstase versetzt? Weil dies ist der Wunsch der Göttin. Wenn die Runner die Mädchen bitten, dass sie sich ankleiden sollen, werden sie es erst einmal ablehnen weil die Göttin will dass Leute sie an den nackten Körpern junger Frauen ergötzen sollen. Das haben die Leute in der Siedlung auch nie verstanden und sie waren gegen den Weg der Göttin. Deswegen waren es böse Leute und sie haben die dunkelhaarige Frau fortgejagt. Aber dann folgen die beiden Frauen den Wunsch der Runner auch wenn sie darüber verwundert sind.
Sie werden die Runner nun über den Ort ausfragen woher sie kommen und wieso man da nicht wie die Göttin einen schuf umherlaufen kann. Die Mädchen werden fragen, wenn man einen in Ektase versetzen will, wie macht man es an dem Ort wo die Runner herkommen. Oder werden da keine Mädchen in Ektase versetzt? Wenn die Runner fragen, seit wann sie schon im Wald leben, werden sie sagen, dass sie seit fünf Wintern im Wald leben. Wenn die Runner sagen, dass sie die Mädchen in die Stadt mitnehmen wollen werden sie erst einmal ablehnen. Es bedarf eine Menge Geduld von Seiten der Runner, dass sich die Mädchen darauf einlassen den Wald zu verlassen. Die Runner können nun weiter mit den Mädchen reden und sie sollten ihnen sympathisch sein. Wenn es dunkel wird, bieten die Mädchen den Runnern an, dass sie bei ihnen im Lager schlafen können, es sei denn die Runner haben die Mädchen zu sehr vor den Kopf gestoßen.

Die Nacht mit den zwei hübschen Mädchen

In der Nacht wird ein Runner bemerken, wie die beiden Mädchen versuchen werden sich an ihn oder sie zu kuscheln. Dabei merkt er wie ein Mädchen im Schlaf etwas murmelt und irgendwie in Panik ist und einen Albtraum hat. Dabei hört er etwas von Fluch. Sie schreckt aus dem Schlaf und weint. Wenn ein Runner sich um sie kümmert ist sie dem Runner dankbar. Sie fragt den Runner zu dem sie Vertrauen gefunden hat, ob sie sich an ihn oder sie kuscheln kann und dass er oder sie die junge Frau fest in die Arme schließen kann. So dass ihr nichts in der Nacht passiert. Dabei ist es dem Runner ein leichtes sie in dem Zustand zu verführen. Am nächsten Tag sagt das dunkelhaarige Mädchen, dass sie nicht in die Stadt kann weil sie verflucht wurde. Sie hat Angst die Leute zu verletzen, die in der Stadt wohnen. Sie ist eine Bestie. Wenn sie in Gefahr ist, kann sie sich in ein fliegendes zauberndes Feuerspeiendes Ungeheuer verwandeln. Sie wurde von den Leuten woher sie kommt verflucht. Wahrscheinlich wollen sie sie abstoßend machen, damit sie das Werk der Göttin nicht leben kann. Wenn die Runner wissen wollen, was es für eine Bestie ist, sagt sie dass sie ein Ungeheuer mit Schuppen ist, welches fliegen kann und Feuer spuckt. Das Mädchen beginnt zu weinen. Wenn der Runner sie fragt, wie sie nun heißt sagt sie dass sie Zoé heißt. Dann fragt Zoé den Runner, ob er sie für ein Monster hält. Sie ist doch nur ein junges Mädchen, welches es schon schwer hat, da die Welt nicht versteht, dass Lust für einen Menschen ein wichtiges Gut ist und wenn man jemanden Lust bereiten will, wird man direkt als etwas Böses gesehen, wofür man bestraft werden muss. Die Leute in der Kommune haben sie gescholten und sie gezwungen, die Lust in ihr zu verleugnen weil es etwas schlimmes sei. Doch wie kann etwas so schlimm sein, wenn es einem so viel Freude bereitet berührt und liebkost zu werden. Was ist an dem nackten Körper einer jungen Frau so schlimm, dass man ihn nicht mal dort woher die Runner herkommen, so bewundern darf wie die Göttin ihn geschaffen hat. Wieso muss man seine Natur verleugnen und kann nicht jemanden einfach aus Gutherzigkeit Lust bereiten, denn die Lust ist doch etwas was man weitergeben sollte. Alyssa ihre Freundin ist die einzige Person die sie versteht. Deswegen bleibt Alyssa immer bei ihr. Nur Alyssa hält Zoé für etwas Schönes und nicht für ein Monster. Wenn die Runner fragen, was mit dem jungen Mann aus der Kommune war, sagt Zoé dass dieser sie geliebt hatte. Es war der Wille der Göttin. Sie liebte ihn und er liebte sie. Sie wollte, dass er derjenige ist mit dem sie das erste mal sich ganz als Frau fühlen konnte. Sie wollte ihren Körper und ihre Lust ganz ihm geben. Er wollte nur sie und keine andere Frau haben. Jedenfalls nicht die welcher er versprochen war. Er war sehr liebevoll und sie beide genossen es zusammen nie erlebte Genüsse der Lust zu erleben. Sie wollte ihren Körper und ihre Seele ganz ihm widmen. Das war der Wille der Göttin. Die Göttin und sie wollten sich ganz diesem jungen Mann hingeben, auf das er nie wieder eine andere Frau haben will. Sein Vater hatte es nicht verstanden, er erwischte sie gerade als sie und der junge Mann zusammen gemeinsame Lust empfanden. Er bestrafte Zoé und verbannte sie aus ihrer Heimat. Er hoffte wohl, dass sie im Wald umkommen würde. Doch die Geister des Waldes und die Tiere hatten Erbarmen mit ihr und sie konnte hier wirklich frei sein. Auch wenn sie nicht so intensiv den Wünschen der Göttin nachkommen konnte, wie sich diese sicher wünschte. Die Göttin will das man liebt und Ektase in den Menschen auslöst. Die Göttin will, dass eine junge Frau wie Zoé begehrt wird. Dann weint Zoé wieder und Alyssa oder ein Runner tröstet sie. Wenn die Runner sie fragen, ob sie mit ihnen in die Stadt will, will Zoé alles über die Stadt wissen. Die Leute in der Kommune sagten immer, dass die Stadt ein unheiliger Ort sei. Dort würde viel Sünde begangen werden. Zoé fragt die Runner ob sie sich in der Stadt auch wegen ihrer Lust her schämen würde und ob man in der Stadt den Fluch mit welchem sie belastet ist aufheben kann.

Die Druiden Part II

Wenn die Runner weiter bei den Mädchen bleiben kommt gegen Abend ein junger Mann zu dem See. Die Mädchen begrüßen ihn freudig. Der Mann welchen die Frauen als Jaques vorstellen, ist überrascht die Runner zu sehen. Wenn die Mädchen ihm sagen, dass die Runner sie in die Stadt bringen wollen, wird Jaques den Runnern sagen, dass er dies nicht für eine so gute Idee hält. Die Druiden fänden es besser wenn die beiden Mädchen hier im Wald in Sicherheit bleiben würden. Es kamen vor einigen Jahren schon einmal Männer mit bösen Absichten in den Wald um den beiden Mädchen zu schaden. Sie wollten Zoé mit in die Stadt bringen und ihr etwas böses Antun. Sie waren geschickt worden um sie zu töten. Wenn die Runner sagen, dass sie dies nicht vor haben, wird Jaques sagen, aber dass die Runner nicht für ihren Auftraggeber garantieren können. Er appelliert an die Runner das sie den Mädchen nichts böses antun sollen, sonst würden sie es mit ihm zu tun bekommen und auch die anderen Druiden würden sich dann an die Runner wenden. Sie haben eine große Verantwortung, wenn sie die Mädchen in die Zivilisation bringen. Wenn die Runner seine Einwände hinwegfegen und Zoé begeistert sagt sie freut sich schon auf die vielen Menschen und auf die Liebe der Stadt, wird Jaques einlenken und den Runnern sagen, dass er sie verantwortlich machen wird wenn Zoé etwas schlimmes passiert und er hofft dass Zoé und Alyssa glücklich in der Stadt werden.

Der Weg zurück in die Stadt – Schmidts Verrat

Wenn die Runner mit ihr nach Paris reisen geht alles gut. Sie können Schmidt anrufen und ihm sagen. Dass sie die Zielperson haben. Schmidt wird erfreut sein und ihnen sagen, dass sie sich mit ihm nachts auf einem leeren Parkplatz am Rande der Stadt treffen sollen. Wenn die Runner ankommen sehen sie das Schmidt mehrere Leute mitgebracht hat. Zoé und Alyssa werden ganz unruhig sein und besorgt zu den Runnern schauen. Schmidt will von Zoé eine Blutprobe haben, die Runner müssen vorsichtig mit Zoé umgehen damit sie dies tut. Wenn Schmidt die Probe untersucht hat, wird er den Runnern sagen, dass sie die Zielperson wirklich zurückgebracht haben. Dann entschuldigt sich Schmidt, weil die junge Frau kann nicht wirklich am Leben bleiben, sie ist eine Gefahr für die Pläne von Schmidts Auftraggeber und da die Runner Zeugen sind, müssen sie leider auch dran glauben. Dann befielt Schmidt seinen Männern, dass sie sich um die beiden Frauen und die Runner kümmern sollen.
Wenn der Kampf los geht beginnt Alyssa zu Zaubern und Zoé gerät in Panik. Dann verwandelt sie sich in einen kleinen asiatischen Drachen und beginnt Schmidt und die Angreifer mit Zaubern und Feuer zu bekämpfen. Die Runner sollten die Chance haben, die Leute von Schmidt zu besiegen, während Schmidt sich auf den Weg macht davon zu kommen. Danach haben die Runner beiden jungen Frauen an der Backe. Wenn die Runner ihnen sagen, dass sie sie zurück in den Wald bringen wollen, sagt Zoé dass sie lieber in der Stadt bleiben will. Sie will bei den Runnern bleiben, da sie Vertrauen zu den Runnern hat da sie die Runner lieb findet. Sie hofft, dass die Runner verstehen, dass sie niemanden etwas böses will und keine Bestie ist. Sie will bei den Runnern bleiben und wird auch ein liebes Mädchen sein. Als Dankeschön gibt Zoé den Runnern einen Anhänger welcher wenn man ihn verkauft 5000 EURO wert ist. Ein Magier oder Schamane kann jedoch feststellen, dass dieser Anhänger gut wäre um einen Fokus draus zu machen.
Wenn die Runner die Überlebenden Angreifer befragen, wieso Schmidt sie umbringen lassen wollte werden sie sagen, dass Schmidt nie vor hatte die Runner zu bezahlen. Das Mädchen ist eine Gefahr für den Auftraggeber von Schmidt, wenn sie wüsste wer sie ist. Wer sie genau ist können die Leute nicht sagen, nur dass sie und andere Zeugen nicht am Leben bleiben durften. Zoé wird wie weg getreten einfach nur auf die Situation schauen und Alyssa wird sie im Arm halten. Dann wird Zoé sich an die Runner wenden und fragen, was es alles in der Stadt geben wird. Sie freut sich auf die Stadt und die Runner sind doch ihre Freunde, werden sie ihr die Stadt zeigen, sie will nicht wieder zurück in den Wald. Die Göttin will, dass sie in der Stadt die Leute glücklich macht und ihnen Liebe und Lust gibt.

Locations

Hyperstore Bar
Die Hyperstore Bar ist eine Bar wo sich Models und andere Leute aus der Modeszene treffen. Die Bar ist nur für zahlende Kunden des Hyperstores in dessen obersten Etage sich die Bar befindet, zu betreten. Die Bar ist in einem blauen Licht gehalten und man kann dort sehr gute Drinks bekommen.

NPC

Herr Schmidt
Rasse: Mensch
K 2 G 3 R 3 S 2 C 5 I 5 L 4 W 4 EDG 3 Ess 6 INI 8 ID 1 ZM 10
Aktionsfertigkeiten: Computer 4 Datensuche 3 Einschüchtern 2 Gebräuche (Konzern) 4 (6) Pistolen 3 Überreden 4 Verhandeln 5 Wahrnehmung 3
Wissensfertigkeiten: Konzernfinanzen 3 Konzerngerüchte 6, Psychologie 5, State of the art Technologien 3
Ausrüstung: Actioneer Geschäftskleidung [5/3], Komlink (St. 5)

Top-Bodyguard

K 5 (9) G 5 (8) R 5 (9) S 3 C 2 I 5 L 3 W 3 Ess 1,24 INI 10 (14) ID 1 (3) ZM 11
Rüstung: 11/7
Fertigkeiten: Athletik-Fertigkeitengruppe 4 (7), Ausweichen 4 (6), Schnellfeuerwaffen 4(5),
Gebräuche (Konzern) 3 (5), Wahrnehmung 5 (7), Pistolen (Halbautomatisch) 6 (7), Einschüchtern (körperlich) 4 (6()
Verhandeln 3, Bodenfahrzeuge 4, Heimlichkeit-Fertigkeitengruppe 4, Waffenloser Kampf 5
Gaben: Magieresistenz (St. 2)
Cyberware/Bioware (alles Betaware) Aufmerksamkeitsbooster 2, Cyberohren (Audioverbesserung 2 Dämpfer) Cyberaugen (St. 4)
(Augenlasersystem, Augen-Lasermikrofon (St.3), Augenrekorder, Blitzlichtkompensation, Restlichtverstärkung, Schutzgläser,
Smartlink, Infrarot, Sichtverbesserung (St.3)), Datenbuchse, Kompositknochen (Keramik), Kunstmuskeln 3, Reflexbooster,
Geruchsbooster St. 6, Reflexrekorder (Feuerwaffen), Move-by-Wire
Ausrüstung: Actioneer Geschäftsanzug, Komlink (Gerätestufe 5), Angepasste Vollkörperpanzerung, Medkit St. 6, Tranq-Patch St. 10, Trauma-Patch St. 6
Waffen:
Terracotta Arms Mordred (Maschinenpistole) Sch: 5k Mod SM/AM RK (2) Muni 20 (s)
IZOM HP-49B (schwere Pistole) Sch: 5k Mod HM RK – Muni 12 (s)

Model
Rasse: Mensch/Elf
K 3 G 4/5 R 3 S 3 C 5/7 I 3 L 3 W 2 EDG 2/1 Ess 5,5 INI 6 ID 1 ZM 10
Panzerung: Zoë de Paris – Designer Kleidung [0/0]
Aktionsfertigkeiten: Akrobatik (Tanz) 3 (5), Gebräuche 4, Verhandlung 1, Überreden (Verführen) 5 (7)
Wissensfertigkeiten: angesagte Clubs 2, Promigerüchte 4,Mode 4, Mode-Designer 3
Cyber-/Bioware: Leichte Bioformung, Simrig, Seidenhaut

Go-Ganger (Professionalitätsstufe 3)
Rasse: Mensch
K 3 G 3 R 4 S 3 C 3 I 3 L 2 W 2 EDG 2 Ess 6 INI 7 ID 1 ZM 10
Aktionsfertigkeiten: Ausweichen 2, Bodenfahrzeuge 4, Fahrzeugmechanik 3, Gebräuche (Straße) 1 ( 3), Knüppel 3, Pistolen 2, Waffenloser Kampf 2, Wahrnehmung 2
Wissensfertigkeiten: Gangidentifizierung 4, Gangterritorien 3, Rennmotorräder 4m Schmuggelrouten 4, Simporno-Trivialwissen 3
Ausrüstung: Gefütterter Mantel [6 / 4] , Komlink (Gerätestufe 3)
Waffen: Ceska Black Scorpion (Automatikpistole) Sch: 4K PB – Mod HM/SM RK (1) Muni 35 (s)
Walter P109 (schwere Pistole) Sch 5K PB -1 Mod HM RK 1 Muni 12 (s)
Teleskopschlagstock R: 1 Sch: (STR/2+2)K
Pflanzengeist
Kraft 4
K 7 G 5 R 6 S 8 C 4 I 4 L 4 W 4 EGD 4 Ess 4 M 4 INI 10 ID 2
Astrale INI/ID 8 ID 3 Bewegung 5/15
Fertigkeiten: Antimagie 4, Askennen 4, Astralkampf 4, Ausweichen 4, Waffenloser Kampf 4, Wahrnehmung 4
Kräfte: Astrale Gestalt, Bewusstsein, Grauen, Magischer Schutz, Materialisierung, Schutz, Stille, Verschleierung, Verschlingen, Bewegung, Verwirrung, Übler Atem

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